Zum letzten Turnier der Vorrunde mussten wir mit einer Rumpfmannschaft von 14 Spielern antreten.
Nach dem hohen Sieg in Schweinfurt wollten die Aibdogs natürlich auch im ersten Heimspiel einen Sieg erreichen, aber das Spiel begann mit einem schlechten Start.
Die ersten zwei Drittel wurden fast komplett verschlafen es klappte so gut wie nichts.
Der Gegner aus Waldkraiburg dagegen wirkte von Anfang an hellwach und machte unseren Spielern das Leben schwer. So nutzten dann die Gäste auch gleich in der 6. Minute einen Fehler unserer Mannschaft zum 0:1 aus.
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Sollte das nun der Weckruf gewesen sein? Die Zuschauer wollten es wohl glauben, denn nur 30 Sekunden später konnte Christoph Müller den 1:1 Ausgleich erzielen.
Doch leider änderte sich nichts am Spiel unseres Teams, allein Torwart Alex Seibert konnte durch eine gute Leistung seine Mannschaft im Spiel halten. |
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In der 25. Minute war aber dann auch er machtlos und die Gäste gingen erneut zum 1:2 in Führung. Wiederum Müller erzielte unter Mithilfe des unglücklichen Gästetorhüters den 2:2 Ausgleichstreffer.
Die Gäste bedrängten jedoch weiterhin unser Tor und wurden in der 33. Minute mit dem Treffer zum 2:3 belohnt.
Das Spiel verlief bis dahin sehr fair und es gab wenige Strafzeiten. Dann wurde unser Spieler Tobias Züchner nach einem Zweikampf plötzlich mit einer Matchstrafe vom Eis geschickt, was war passiert?
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Nach Schilderung der Schiedsrichter wurde das Spiel nach einem Zweikampf unterbrochen.
Beider Spieler lagen auf dem Eis und standen dann auf, nun muss Züchner eine Kopfbewegung in Richtung seines Gegenspielers gemacht haben, wobei er seinen Gegner an der Schulter streifte. Von den Schiedsrichtern wurde dies als versuchter Kopfstoß gesehen, und deshalb musste laut den Regeln eine Matchstrafe ausgesprochen werden.
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Sollte unsere Mannschaft nun geschockt sein? Eher das Gegenteil war der Fall, noch vor der Pause konnte durch Markus Seiderer das 3:3 erzielt werden.
Nach der Pause kehrte dann der Aiblinger Kampfgeist zurück und der Gegner wurde regelrecht überrollt. Die Tore fielen nun im Minutentakt, auch die Strafzeiten des Gegners wurden nun ausgenutzt. Von der 44.bis zur 60. Minute erhöhten Simon Spohn(3 Tore), Christoph Müller(2 Tore) und Tim Wohlers(1 Tor) auf den Endstand von 9:3.
Es wurde am Ende doch noch ein klarer Sieg. |
Tore und Assist:
Müller(4/0), Spohn(3/0), Seiderer(1/1), Demmel(0/1), Kuk(0/1), Wohlers(1/0)
Fazit:
Zwei Drittel lang spielte unsere Mannschaft wirklich schlecht hat aber durch Kampfkraft und Fittness den Gegner im letzten dann doch klar besiegt.
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